Auberginen-Tatar – „Der Veggie-Doppelgänger, der alle täuscht“
Was hier passiert:
Ein Haufen Auberginen (so viele, dass sie eine Selbsthilfegruppe gründen könnten) wird im Ofen **so lange geröstet, bis sie freiwillig zur Tatar-Karriere bereit sind**.
Die geheimen Komplizen:
Reiswaffeln – endlich mal sinnvoll eingesetzt.
Schalotten – fein gehackt, aber emotional stabil.
Essiggurken – klein, frech und mit erstaunlicher Präsenz.
Kapern – **frittiert, weil sie sonst niemand ernst nimmt**.
Ketchup – sorgt für die Farbe, die das Tatar so tut, als wäre es etwas anderes.
Tabasco & Worcestershire – bringen Drama ins Gemüseleben.
Randenpulver – weil es sexy aussieht.
Kukuma – für den Hauch „Ich bin gesund, vertrau mir“.
Belperknolle & Kresse – das stylische Paar fürs Finish.
Die Transformation:
Die Aubergine wird geschält, ausgepresst und püriert – wie ein Spa-Tag, aber ohne Entspannung.
Dann wird alles zusammengewürfelt, bis es aussieht wie Tatar,
schmeckt wie Tatar,
aber eigentlich nichts mit Tatar zu tun hat und trotzdem lieben es alle. ❤️
Finale Präsentation:
In Ringe gepresst wie kleine Gourmet-Diva-Türmchen,
getoppt mit Kresse, Kapern & Belperknolle –
Hochstaplerküche auf Sterneniveau.